by admin ~ August 11th, 2008
Sie planen eine Immobilie zu erwerben oder Sie möchten eine Immobilie selbst bauen?
Hierbei ist es wichtig richtig zu kalkulieren und gut zu planen. Schließlich ist der Kauf oder Neubau des Eigenheims meistens die größte Investitionsentscheidung Ihres Lebens und eine falsche Entscheidung kann Sie einige Tausend Euro kosten. Nutzen Sie hierfür unseren kostenlosen Hypothekenrechner und lassen Sie sich auch ein unverbindliches Finanzierungsangebot unterbreiten. Ein Hypothekenvergleich ist unerläßlich.
Oder benötigen Sie eine Anschlussfinanzierung?
Sie haben bereits eine Immobilie finanziert, und demnächst läuft Ihre Zinsbindung aus? Dann können Sie bei Ihrer anstehenden Anschlussfinanzierung viel Geld sparen.
Mit der richtigen Wahl des Bankpartners und des Hypothekenzinses schonen Sie Ihren Geldbeutel.
Um "den" Partner zu finden ist ein Hypothekenrechner unerlässlich.
Unser kostenloser Hypothekenrechner erstellt Ihnen einen detaillierten Tilgungsplan, auch unter Berücksichtigung von Sondertilgungen und eignet sich bestens für die komplexen Berechnungen zum Hypothekendarlehen.
Ebenso können Sie bei der Tilgung zwischen einer Wunschmonatsrate inklusiv Zins oder einem prozentualen Zinssatz wählen.
Bei der Immobilienfinanzierung sind gute Planung und Kalkulation ein Muss.
Neben einer günstigen Finanzierung spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle.
Informieren Sie sich auf unseren Seiten über:
- Ratenhöhe: wie Sie Zinsen und Tilgung sinnvoll kombinieren
- Eigenkapital: wie Sie Ihre Ersparnisse sinnvoll einsetzen
- Kaufnebenkosten: welche Kosten wie z.B. Notarkosten, Maklergebühren kommen auf uns zu?
- Sicherheitspolster: wie viel sollte man für unvorgesehene Ausgaben zur Seite legen?
- Fördermittel - was erhalte ich vom Staat?
- Anschlussfinanzierung - wann ist der richtige Zeitpunkt hierfür?
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by admin ~ März 29th, 2010
Wenn man heute eine Baufinanzierung von einer Bank genehmigt bekommt, dann kann man verschiedene Varianten der Auszahlung der Kreditsumme vereinbaren. So kann es sein, dass die gesamte Summe der Hypothek auf das Girokonto des Bauherrn überwiesen wird. So kann man zwar frei darüber verfügen, hat aber den Nachteil, dass man von Anfang an die vollen effektiven Jahreszinsen bezahlen muss. Eine Zahlung in Etappen hat bei der Baufinanzierung einen Kostenvorteil, denn für die noch nicht in Anspruch genommenen Anteile der Hypothek muss man nur die deutlich niedrigeren Bereitstellungszinsen zahlen, die zumeist unter einem Prozent pro Jahr liegen.
Bei der stückchenweisen Auszahlung der Kreditsumme kennt man in der Praxis drei verschiedene Vorgehensweisen. Der klassische Weg ist es, dass man als Bauherr die einzelnen Rechnungen der Handwerker bei der Bank vorlegen muss und die Kreditbetreuer sie dann direkt vom Kreditkonto aus begleichen. Ein zweiter Weg ist ein Auszahlungsplan, der sich an dem Zeitplan der gesamten Baumaßnahme orientiert. Kommt es zu Verzögerungen im Ablauf, kostet das den Bauherren unnötiges Geld, weil er auf Grund der bereits erfolgten Überweisung des Kreditanteils auf sein Konto die vollen Zinsen statt der Bereitstellungszinsen bezahlen muss.
Als ein zwar recht bürokratischer, aber wirtschaftlich günstiger Weg haben sich die so genannten Baufortschrittszahlungen erwiesen. Hier muss der Bauherr alias Kreditnehmer für die Baufinanzierung nachweisen, welche in der Finanzierung eingeplanten Teile des Bauwerks tatsächlich fertig gestellt worden sind. Erst dann wird der darauf entfallende Kreditanteil zur Zahlung frei gegeben. Die Zeitverzögerung sollten er bzw. der von ihm mit der Betreuung der Ausführung bevollmächtigte Architekt berücksichtigen, indem sie mit den Handwerkern Zahlungsziele vereinbaren. Der Vorteil für den Bauherrn liegt darin, dass er hier für den noch nicht in Anspruch genommenen respektive den noch nicht benötigten Anteil der Baufinanzierung immer nur den Bereitstellungszins entrichten muss.
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by admin ~ März 24th, 2010
Wenn man heute bei einer Bank eine Beratung zur Baufinanzierung in Anspruch nimmt, dann wird man immer auch darauf hingewiesen, dass man als künftiger Bauherr einige Versicherungen haben sollte. Neben der Bauherren Haftpflicht und der Bauhelfer Versicherung wird immer auch der Hinweis auf eine Unfallversicherung und eine Lebensversicherung für den Bauherrn selbst gegeben. Wer knapp bei Kasse ist, wird bei Letzterer wahrscheinlich eher zur Risikolebensversicherung greifen, weil sie deutlich günstiger zu haben ist. Doch man sollte nie das Potential unterschätzen, was man sich mit einer Kapital bildenden Lebensversicherung schaffen kann.
Das wird immer dann sichtbar, wenn man eine Hypothek oder andere Art der Baufinanzierung nicht mehr bezahlen kann. Dann lässt sich das Guthaben in einer Lebensversicherung in mehreren Formen verwerten. Eine davon wäre, das Guthaben in Höhe der bestehenden Restforderung aus der Baufinanzierung an die Bank abzutreten. Dabei bliebe der Versicherungsschutz in vollem Umfang erhalten und man würde keine Verluste machen. Anders wäre die Sachlage bei einer Kündigung. Vor allem in den Anfangsjahren werden hier jedes Jahr Gebühren verrechnet. Der Rückkaufswert deckt in dieser Zeit bei Weitem nicht den Betrag, der sich durch die eingezahlten Beiträge angesammelt hat. Verluste sind bei einer Kündigung der Lebensversicherung zur Rettung einer Baufinanzierung also vorprogrammiert.
Deutlich günstiger kommt man weg, wenn man die Kapital bildende Lebensversicherung auf andere Weise zu flüssigen Mitteln macht. Viele Menschen schauen einen ganz erstaunt an, wenn man ihnen sagt, dass eine Lebensversicherung auch verkauft werden kann. Dafür gibt es ganz spezielle Makler, aber auch Plattformen im Internet, über die man seine Police zum Verkauf anbieten kann. Dass dort eine hohe Nachfrage besteht, liegt daran, dass man mit Policen, die bereits eine längere Laufzeit auf dem Buckel haben, eine gute Rendite erwirtschaften kann.
Dafür ist mancher Käufer sogar bereit, den Versicherungsschutz beim Verkäufer zu belassen. Sollte es zum Versicherungsfall kommen, müssen die Bezugsberechtigten, dem Käufer die von ihm eingezahlten Beiträge zuzüglich der darauf entfallenden Rendite erstatten. Meistens wird dafür noch ein weiterer kleiner Bonus zu Gunsten des Käufers vereinbart. Bei einem Verkauf einer Versicherungspolice zu Gunsten einer Baufinanzierung sind die Einbußen auf jeden Fall deutlich geringer als bei einer Kündigung. Und was macht schon ein kleiner finanzieller Verlust gegenüber der Gefahr, sein Obdach verlieren zu können.
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by admin ~ März 24th, 2010
Wenn man bei einer Bank eine Baufinanzierung für eine Modernisierung oder einen Umbau beantragen und dafür die bereits im eigenen Besitz befindliche Immobilie belasten möchte, dann möchten die zuständigen Kreditberater einige Unterlagen sehen, aus denen sie nicht nur die Einkommenssituation des Kreditnehmers einschätzen, sondern auch Rückschlüsse auf den Wert der Immobilie ziehen können. Deshalb ist der Packen an Dokumenten, mit denen man sich auf den Weg zur gewählten Bank machen sollte, ziemlich umfangreich.
Natürlich muss man sich als künftiger Kreditnehmer für eine Baufinanzierung legitimieren können. Deshalb sollte ein gültiges Personaldokument immer mit dabei sein. Das gilt insbesondere auch deshalb, weil die Banken für eine größere Baufinanzierung immer auch Altersbegrenzungen bei den potentiellen Kreditnehmern setzen. Auch die letzten erhaltenen Lohnbescheinigungen sowie die Nachweise über den Erhalt dieser Zahlungen in Form der entsprechenden Zahlungen sollten mit eingepackt werden.
Ein aktueller Grundbuchauszug, aus dem neben den Eigentumsverhältnissen vor allem die Rechte Dritter hervor gehen, ist ebenfalls unverzichtbar, wenn man eine Hypothek oder anders geartete Baufinanzierung beantragen möchte. Diese Dokumente benötigt die Bank zusammen mit den aktuellen Fotos des zu beleihenden Objektes, um einerseits den Beleihungswert des Objektes ermitteln zu können und andererseits zu entscheiden, ob das Objekt überhaupt noch beliehen werden kann. Das wird natürlich immer dann nicht der Fall sein, wenn bereits mehrere Grundpfandrechte zu Gunsten anderer Finanzierungen dort eingetragen worden sind.
Möchte man in eine Baufinanzierung andere Sicherheiten als die Immobilie selbst einbringen, sollte man die dazu gehörigen Nachweise mit dabei haben. Bei Kapital bildenden Versicherungen sind das nicht nur die Policen mit den aktuellen Nachweisen über die Zahlung der fälligen Beiträge, sondern auch die neuesten Benachrichtigungen zu den aktuellen Rückkaufswerten. Bei Sparguthaben müssen die dazu gehörigen Kontoauszüge vorgelegt werden und wer Wertpapiere wie Aktien beleihen möchte, sollte die Originale bzw. den aktuellen Auszug vom Depotkonto mit dabei haben. Aktien von Unternehmen, die nicht in einem der Indizes gelistet sind, kann man gleich zu Hause lassen, denn sie können von den meisten Banken als Sicherheit für die Baufinanzierung ohnehin nicht berücksichtigt werden.
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by admin ~ März 23rd, 2010
Wer heute eine gewerbliche Baufinanzierung benötigt, der hat es ziemlich schwer. Das ist eine der Folgen, die die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hinterlassen hat. Die Banken schätzen das Ausfallrisiko bei einer gewerblichen Hypothek enorm hoch ein und das gilt natürlich besonders für die Unternehmen, die eine Rechtsform gewählt haben, bei der es keine so genannten Vollhafter gibt. Als Vollhafter bezeichnet man denjenigen Unternehmer, der auch mit einem privaten Vermögen für die Verluste seines Unternehmens einstehen muss. Hinzu kommt, dass die Kreditsummen bei einer gewerblichen Baufinanzierung in aller Regel deutlich höher sind, als sie bei einer privaten Hypothek zum Hausbau oder für eine umfangreiche Modernisierung benötigt werden.
Ein weiterer Unterschied kommt zwischen der privaten und gewerblichen Baufinanzierung hinsichtlich des Eigentums an Grund und Boden zum Tragen. Wer privat bauen möchte, der tut das fast immer nur auf einem Grundstück, das dem Bauherren gehört. Damit ist bereits ein beleihungsfähiger Sachwert vorhanden, falls das Baugrundstück nicht über die Hypothek mit finanziert werden muss. Das ist bei gewerblichen Bauten eher selten der Fall, denn Grund und Boden sind in den meisten Fällen nur gepachtet. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen mittelfristigen Pachtvertrag oder einen Erbbaupachtvertrag handelt, der über fast hundert Jahre läuft. Der Wert gepachteter Grundstücke kann nicht beliehen werden.
Hinzu kommt bei der gewerblichen Baufinanzierung eine erhebliche Einschränkung bei der Ermittlung des Beleihungswertes. Ein Eigenheim oder ein Mehrfamilienhaus kann jederzeit auch von anderen Interessenten genutzt werden. Damit stehen die Chancen, es im Ernstfall zu einem vernünftigen Preis verkaufen zu können, deutlich besser als bei einem Industrieobjekt, das einem bestimmten Zweck dient und praktisch nur von den Mitbewerbern genutzt werden könnte. Dadurch liegen die vom Gutachterausschuss ermittelten durchschnittlichen Verkaufspreise, die der Berechnung des Verkehrswertes als Ausgangspunkt der Ermittlung des Beleihungswertes einer Immobilie zugrunde gelegt werden, gewerblichen Bauten immer niedriger als die von Wohnbauten.
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